Die Anlage "Gewerbegebiet Alte Burg" - Ein Überblick
Samstag, den 05. Juni 2010 um 07:46 Uhr
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Die als Motiv gewählte eingleisige Strecke besitzt kein konkretes Vorbild. Es wird eine ehemals stilllegungsgefährdete Strecke dargestellt, die aufgrund der Ansiedlung eines Industriebetriebes von einem privaten Betreiber reaktiviert und ausgebaut wurde.
Dabei sind typische Vorbildsituationen der Gegenwart nachgebildet. Im Mittelpunkt der Anlage steht ein Industriebetrieb für technische Gase, der aus 2 Bausätzen des bekannten PIKO–Modells entstand. Rechts von der Straßeneinfahrt zum Gewerbegebiet ist ein Wertstoffhof angesiedelt.
Unterhalb der Burgruine befindet sich ein P&R–Parkplatz. Die Bushaltestelle an der Bundesstraße ist über eine Rampe mit dem Haltepunkt der Eisenbahn verbunden. Die Straße selbst wurde ebenfalls mit einem parallel verlaufenden Radweg neu ausgebaut, während die Reste der alten Landstraße in der Kurve als Parkplatz genutzt werden. Auf der Straße ist eine Tagesbaustelle nachgebildet, die als Motiv das Auswechseln einer beschädigten Leitplanke zeigt.
Natürlich dürfen bei einer Anlage der Epoche V die allgegenwärtigen Graffiti nicht fehlen, die an der Rampe und den Flügelmauern der Brückenwiderlager der Straßenbrücke aufgesprüht sind. Der Fahrbetrieb auf der Strecke erfolgt vollautomatisch mit 3 Zügen privater Bahngesellschaften, während als vierter Zug ebenfalls vollautomatisch eine Rangiereinheit den Industriebetrieb bedient. Die Zugautomatik kann vom Besucher angestoßen werden.
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