Heimanlage - Oberwiesen

Der Kopfbahnhof „OBERWIESEN“ ist der Endpunkt einer eingleisigen, normalspurigen und elektrifizierten Stichbahn. Er besitzt eine einfache Gleisführung (nur ein Haupt- und ein Verkehrsgleis), einen Güterschuppen mit Freiladegleis, aber mehrere Gleisanschlüsse (Industrie und Handel). Zugkreuzungen sind jedoch möglich. Die Stichbahn kommt vom (gedachten) Bahnhof „BAD WIESEN“ an einer elektrifizierten Nebenbahn. Dieser ist in Form eines mehrgleisigen Zugspeichers (ähnlich eines Fiddleyards) ausgeführt, der auch Rangier-bewegungen (z.B. Triebfahrzeug-Wechsel) erlaubt.
An der freien Strecke befinden sich ein Gleisanschluss mit Schutzweiche sowie ein Haltepunkt .

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Die kleine Anlage soll der Simulation von epoche-gerechten Betriebsabläufen auf einer Stichbahn dienen : Es verkehren die Zugarten E, Et, bP, bPt, P, Pt, ferner Kurswagen für Kurgäste, Lokleerfahrten, PmG, Ng, Gt, Üg und GmP. Diese Zugvielfalt wird durch eine sehr umfangreiche Fahrzeugsammlung abgedeckt.
Simuliert werden ferner die Fahrdienstvorschriften der DRG 1933 (Fahrbetrieb auf eingleisiger Strecke) durch analoge Stellwerke, die Bedienung des Gleisanschlusses (abgeschlossene Weichen) und Stellwerks-abläufe (Weichenbedienung, Fahrstrassenfestlegung, Signalfreigaben, Auflösungen).